Vorwörtchen
Der irische Dramatiker George Bernard Shaw sagte zu seiner Frau:
"Die männliche Urteilskraft ist der weiblichen doch weit überlegen."
"Das muß wahr sein", erwiderte Mrs. Shaw,
"denn du hast mich geheiratet und ich dich."
gefunden in den BNN vom 25.9.99

Für alle Nichtfranzosen: Das obere Kästchen sind die Männer.
Und ich will nicht hören, dass etwas mit "so vielen Knöppen" fehleranfällig ist ...

geklaut von Sanis Seiten - mit ihrer Erlaubnis
Von der Pubertät bis zur Pension:
Stationen im Leben eines Mannes
| Bevorzugtes Getränk...
...mit 17: Bier
...mit 25: Bier
...mit 35: Wodka
...mit 48: Doppelter Wodka
...mit 66: Magenbitter |
Häufigster Anmachspruch...
...mit 17: Meine Eltern sind verreist
...mit 25: Meine Freundin ist verreist
...mit 35: Meine Frau ist verreist
...mit 48: Meine Frau und meine Geliebte sind verreist
...mit 66: Meine zweite Frau ist tot |
| Bevorzugte Sportart...
...mit 17: Beischlaf
...mit 25: Beischlaf
...mit 35: Beischlaf
...mit 48: Beischlaf
...mit 66: Mittagsschlaf |
Bevorzugte Droge...
...mit 17: Ecstasy
...mit 25: Hasch
...mit 35: Koks
...mit 48: Macht
...mit 66: Koks, Mercedes 500 SL, Firmenjet |
| Definition einer guten Nacht...
...mit 17: Zungenkuss
...mit 25: Sie bleibt bis zum Frühstück
...mit 35: Sie geht vor der Sportschau
...mit 48: Sie hat ihre Kinder zu Hause gelassen
...mit 66: Ich habs überlebt |
Erregendste Phantasie...
...mit 17: Dreimal hintereinander
...mit 25: Sex im Flugzeug
...mit 35: Dreimal hintereinander Sex im Flugzeug
...mit 48: Die Firma an die Börse bringen
...mit 66: Schweizer Dienstmagd / Nazi-Liebessklave
|
| Haustier...
...mit 17: Kakerlaken
...mit 25: Verkaterte Mitbewohner
...mit 35: Irish Setter
...mit 48: Kinder aus der ersten Ehe
...mit 66: Zivi |
Ideales Heiratsalter...
...mit 17: 25
...mit 25: 35
...mit 35: 48
...mit 48: 66
...mit 66: 17 |
| Ideales Rendezvous...
...mit 17: "Star Wars-Trilogie am Kinotag"
...mit 25: "Lass uns die Rechnung teilen, bevor wir zu mir gehen"
...mit 35: "Ich komm bei dir vorbei"
...mit 48: "Du kommst zu mir und kochst was Schönes"
...mit 66: "Sex mit seiner Sekretärin im Firmenjet auf dem Weg nach Sylt" |
Wissenschaftliche Untersuchung
Die neueste Studie zeigt: Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation "Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten".
Frauen
- denken "Aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter
Männer
- schreien "Scheiße"
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können
- rufen nach Hilfe. Derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
- müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- beschuldigen die zu Hilfe Eilende mit anklagender Stimme, sie hätte das Messer geschärft, ohne ihm diese Tatsache mitzuteilen und sagen: "Da siehst DU, was DU angerichtet hast!"
- erklären anschließend der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, daß es für die große Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
- wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft.
Sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
- gehen dermaßen aufgebaut abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre
gefunden im Hausfrauenseiten-Forum, gepostet von Brita
, etwas abgewandelt von mir.
Erfahrungen
Männer! Männer wollen ja immer nur eines - die wollen ran, ganz nah ran! Unangenehm nah ran! Wirklich. Ich war gerade essen. Ich wollte einfach alleine, in Ruhe essen. Und dann dieser Kellner, dieser Kellner, die üblichen Kellnerfragen: "Wollen sie in der Zwischenzeit schon mal was trinken oder noch warten?" "Worauf warten? In der Zeit zwischen was?" "Ahh, die Dame speist allein.." und dazu dieser Blick, ja, dieser Blick! Kennen sie diese Blicke, ja? Kennen sie die? Ja, sie kennen das bestimmt nicht, ihnen passiert sowas ja nicht, nie! Und zum Schluß dann der obligatorische Scherz: "Zahlen sie zusammen oder getrennt?" Hahaha. Sehr witzig, sehr witzig. Aber den Humor habe ich nicht. Humor habe ich nicht! Absolut nicht, wirklich nicht! Wie der schon die Gabel neben mich gelegt hat. Legt der die Gabeln so links neben mich, so ganz nah ran - so unangenehm nah ran, um mich einmal so zu streifen. Dann ist er einmal ganz um mich rum, ganz um mich rum, um das Messer rechts neben mich zu legen. Danach ist er wieder zurück zur Gabel... Messer, Gabel, Messer, Gabel... Männer nutzen doch jede Gelegenheit! Ja, ich bitte Sie, diese Besteckordnung, dieses System! Das haben sich doch Männer ausgedacht! Kann mir doch keiner erzählen! Aber so ist das... Das haben sich Männer ausgedacht. Ja wozu wird man denn Kellner? Wozu wird Mann denn Kellner?
Oder auch Arzt, Ärzte, kenn ich doch: "Machen sie sich mal frei!" Ich sage ihnen, Ärzte studieren zwölf Semester, nur um ganz nah ran zu kommen! So sieht es doch aus! Aber ich gehe zu keinem Arzt, nie. Habe ich auch gar nicht nötig. Ich rauche auch nicht. Aus gutem Grund rauche ich nicht. Denn wenn Frauen rauchen, geben Männer doch sofort Feuer. Dann sind sie doch mit der Hand schon mitten im Gesicht, das gibts ja gar nicht! Früher habe ich geraucht - aber nur die langen, die ganz langen! Die Frauenzigaretten. Heute bin ich konsequent und rauch nur noch, wenn ich für mich alleine bin, so zuhause, denn meine Hand, die kenn' ich ja! Ich verreise auch alleine. Es geht auch. Man kann als Frau alleine verreisen. Man muß nur gut vorbereitet sein; und ich weiß Bescheid, ich kenn' mich aus, ich habe Männer studiert. Ich kann ihnen Sachen erzählen... Der Italiener - besonders der Sizilianer, der faßt ja sofort an. Der faßt sofort an. In römischen Stadtbussen, ist es an der Tagesordnung - die greifen unter den Rock! Sofort. Steigen ein - schwupp! Ja, mir ist das jetzt nicht passiert.... aber ich war auch vorbereitet! Ich hatte Hosen an! Ich sage ihnen, in Italien, nie Röcke, immer nur Hosen! Der Grieche ist da höflicher. Der fragt wenigstens vorher. Da kann man dann reagieren. Ganz schlimm ist der Brite. Ich warne sie vor den Briten. Der Brite tut gerne so korrekt und so harmlos! Dabei ist es ja so: In Großbritannien gilt es ja schon als Prostitution, wenn eine Frau auf der Straße einen Mann anspricht und die ist da verboten! Deshalb reisen die Briten auch so gerne rum, so wie die Japaner. Und Männer nutzen ja jede Gelegenheit, egal wo sie sind, ob Schiff, Bus, Bahn, Flugzeug.....
Ich fliege so gerne! Ich buche immer Fensterplatz und wo sitze ich? Ich sitze immer unangenehm auf diesem Mittelplatz! Und fragen sie mich nicht warum - ich sitze immer zwischen Männern. Immer zwischen Männern! Dann sitzen die da und haben die Arme so auf den Lehnen, so links und rechts, so ganz nah ran, so unangenehm nah ran! Die Ellenbogen bis hierhin ran, so ganz nah ran.... Lesen Zeitung, tun so, als ob sie Zeitung lesen würden - die wollen nur eins: Die wollen ran, die wollen ran, die wollen unangenehm nah ran! Von allen Seiten... Aber ich sage ihnen, da bin ich konsequent, da hilft nur eins: Piss off, piss off, piss off!!! Nicht mit mir. Ich meine, ist doch klar, diese Platzordnung, dieses System: Mittelgang und Fensterplatz - Das haben sich doch Männer ausgedacht! Das kann mir doch keiner erzählen. Wenn ich fliege, dann buche ich direkt drei Tickets, links und rechts neben mir ist frei. Da kann ich fliegen, ganz entspannt, bis nach Amerika oder noch weiter...
Mein Gott, wie sie hier sitzen. So direkt neben Männern - Das könnte ich nicht! Sie brauchen mich gar nicht so skeptisch anzugucken. Ich weiß, was sie für einer sind! Ich kann ihnen das auch beweisen! Wenn ich jetzt hier, nur mal so, zu einer Zigarette greifen würde... Ja was passiert denn dann? Ja, das seh ich schon: Da werden sie ganz unruhig. Da zuckt doch schon die Hand! Die will doch schon in die Jackentasche, um nach Feuerzeugen zu kramen! Das ist mir völlig klar! Jetzt tun sie mal nicht so harmlos! Sie haben doch ihre Frau dabei, das ist doch ihre Frau, oder? Wenn die nicht dabei wäre, dann lägen Sie doch hier zu meinen Füssen!!! Angerobbt kämen Sie doch! Kenn ich doch! Nein, nicht mit mir. Sie glauben doch nicht allen Ernstes, ich würde hier in aller Öffentlichkeit rauchen, wenn Männer anwesend sind?! Unangenehm!
Von Missfits
Liebeserklärung
So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann.
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen,
Er ist auf der Erde, ich sag's ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wäre ja ohne uns Frauen verloren,
er wäre ja ohne uns nicht mal geboren!
Nur durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mann aus dem Schlappschwanz gemacht.
Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich,
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie ein Hahn auf dem Mist,
und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist.
Fühl ich mich unwohl und kann kaum gehen,
weder sitzen noch liegen, geschweige denn stehen,
dann sagt er: "Komm, mach nicht so'n Wind";
doch sitzt ihm sein Pups quer, dann weint er wie'n Kind.
Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheirat', wird nichts mehr getan.
Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken,
das kriegt heut die Freundin hinter dem Rücken,
und Du kriegst heut' nur noch, wenn er dran denkt,
zum Geburtstag 'nen Schnellkochtopf geschenkt.
Als Jüngling wollt' er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts wissen,
verlangst Du Dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt dir's Gebiß, sagt: "Küß Dich allein".
Und pfeifen sie manchmal aus dem allerletzten Loch,
darin sind wir uns einig, wir lieben sie doch!
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Letzte Änderung dieser Seite: 25.06.2009