(Bild vom Oktober 2000)

Was Sie schon immer über mich wissen wollten ...
schließlich haben Sie sich hierher geklickt!


Steckbrief und Werdegang in Kürze
Geboren und aufgewachsen in Bremen (ein echtes Nordlicht), dementsprechend völlig ohne Akzent (auch den nordischen Einschlag habe ich mittlerweile verloren); Abitur (Altes Gymnasium in Bremen, hier ein Foto aus dieser Zeit); Jurastudium in Heidelberg (Foto gefällig?); diverse Jobs und Nebenjobs in Kneipen, bei der Zeitung, im Auktionshaus, bei SAP; Fremdsprachensekretärinnenausbildung (das Wort ist klasse), geprüft durch die IHK in Karlsruhe und etliche Jahre Berufserfahrung.


Wo ich wohne
in Karlsruhe.


Wo ich arbeite
Zur Zeit zu Hause. Alles weitere in meiner offiziellen Seite mit noch einem Bild ...


Meine Familie
Seit 1991 bin ich mit Bernard verheiratet und habe zwei kleine (Kinder). Katharina, geboren 5/93 und Stefan, geboren 4/95.


Meine Freizeit
verbringe ich hauptsächlich beim Lesen (englische Krimis, Frauenliteratur, historische Romane, Science-Fiction), vor dem Fernseher (Star Trek, Nachrichten, Spielfilme und Sport) und mit dem Haushalt (das übliche). Ansonsten gilt das Motto "aktiver Sport ist Mord", ausgenommen Tanzen, Skifahren (seit 1997). Bevor mir kleine Kinder auf der Nase herumgetanzt sind, war ich Turniertänzerin (C-Klasse in Standard) und werde auch irgendwann wieder damit anfangen (bei den Senioren!). Außerdem bin ich öfter im Internet unterwegs, da gibts also auch noch einige für mich interessante Seiten. Mittlerweile wächst die Liste auch ordentlich ...

Ich liebe Ich hasse
Bernard Heribert Faßbender
meine Kinder anderer Leute Kinder
kitschige Filme erhobene Zeigefinger
schmalzige Love-Songs Techno
schnelle Entschlüsse endlose "Meetings"
Männer mit Humor Männer mit Profilneurose
die Wahrheit Lügen
Toleranz bei anderen Intoleranz bei mir

wird nicht fortgesetzt ...

Aus gegebenem Anlaß:
Ich habe jetzt schon ein paarmal Rückmeldungen bekommen, in denen immer gefragt wurde, warum um Himmels Willen ich denn anderer Leute Kinder hasse. Die Sache ist einfach. In meiner Generation war ein bestimmter Erziehungsspruch an der Tagesordnung. Es handelt sich um diesen absolut ätzenden "Nimm-Dir-mal-ein-Beispiel-an-Hans-Georg"-Satz. Hans Georg ist ein anderer Leute Kind. Und aus der Sicht des Kindes, das ich einmal war, hasse ich eben diese Kinder anderer Leute.
Aus der Sicht der Mutter, die ich jetzt bin und die sich mit "Ist-er-denn-immer-noch-nicht-trocken-meiner-war-aber ..."- Sätzen herumschlagen muß, finde ich bei solchen Vergleichen anderer Leute Kinder zumindest unerfreulich. Nur das ist hier gemeint.


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Letzte Änderung dieser Seite: 04.01.2008